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Michael Häne, Präsident
Ich unterstütze Toul Ampil seit                 Sommer 2005

Wie kam es dazu?
Im Anschluss an einen Auslandaufenthalt in Singapur reiste ich mit meinem Bruder Christoph durch Vietnam und Kambodscha. Nebst den wunderschönen Landschaften, kulinarischen Köstlichkeiten und gastfreundlichen Menschen machten wir auch Bekanntschaft mit den hässlichen Narben, welche der Krieg bis heute hinterlässt: Landminenopfer, davon nicht wenige Kinder mit amputierten Beinen; zerstörte Infrastrukturen; traumatische Erfahrungen im Umfeld fast aller Personen, welche wir kennen lernen durften.

Und doch spürten wir eine positive Kraft und einen starken Glauben an eine bessere Zukunft.
Zur Schule Toul Ampil kamen wir dann durch spontane Kontakte, die sich während der Reise ergeben haben. Damals war die Schule in einem sehr einfachen Gebäude untergebracht – die Fassaden zeigten teilweise noch Löcher von Granaten auf. Obwohl wir am Abend vorbei gekommen sind und viele Schüler sowie die Lehrer bereits einen harten Tag hinter sich hatten, waren alle sehr diszipliniert und engagiert am Werk und freuten sich aufs Lernen.

Was motiviert mich zum Engagement?
Bereits bei dieser ersten Begegnung spendenten wir wenige hundert US-Dollar. Es wurde uns nämlich mitgeteilt, dass viele junge Mädchen Angst haben, im Dunkeln zur Schule zu gehen. Auch sind die Wege während der Regenzeit kaum passierbar. So finanzierten wir einen Schülertransport mit und waren fasziniert, mit wie wenig Geld man tatsächlich so viel ändern kann. Zudem erhalten wir bei Besuchen vor Ort oder via Skype, Facebook, etc. direktes Feedback, was mit den Spenden alles umgesetzt wurde. Dies bleibt bis zum heutigen Tage unser Hauptantrieb.